Donnerstag, 25. April 2013

Kalter Hund

Heute möchte ich euch eine weitere Leckerei vorstellen - den Kalten Hund. Auch wieder mit einer total einfachen Zubereitung und ohne Backen!

Der Kalte Hund wird in letzter Zeit immer beliebter. Aber woher kommt eigentlich der Name "Kalter Hund"? Fündig bin ich auf der Website Kalter-Hund-Manufaktur geworden. Hier kann man die Geschichte des Kalten Hundes nachlesen.

Zutaten
250g Kokosfett
100g Zucker
2 Eier
1EL Vanillezucker
50g Kakaopulver
4EL Milch
300g Butterkekse
evtl. Rum


Zubereitung

Zuerst das Kokosfett in einem kleinen Topf bei schwacher Hitz schmelzen lassen. Anschließend von der Platte nehmen und etwas abkühlen lassen.




In der Zwischenzeit die Eier verquirlen und Zucker, Vanillezucker, Kakao und Milch hinzugeben und gut verrühren.
Anschließend das noch warme Kokosfett hinzugeben. Schön verrühren, damit es eine einheitliche Schokoladenmasse ergibt.

So sollte die fertige Schokoladenmasse aussehen.






Um den Kalten Hund am Ende gut aus der Backform zu bekommen, rate ich euch die Form mit einem Gefrierbeutel auszulegen. 
In manchen Rezepten steht, dass man auch Frischhaltefolie verwenden kann. Davon würde ich jedoch abraten. Ich habe es getestet und habe anschließend den Kalten Hund ganz schwer aus der Form bekommen, weil die Folie eingerissen ist. Ein Gefrierbeutel ist da besser geeignet.

Den Gefrierbeutel an den mit rot markierten Stellen aufschneiden, damit man ihn aufklappen kann und somit eine größere Fläche bekommt.





Mit dem umfunktionierten Gefrierbeutel anschließend die Backform auslegen und eventuell an den Seiten festkleben.





Sobald alles vorbereitet ist, könnt ihr damit anfangen, die einzelnen Schichten des Kuchens in die Backform zu geben.

Ganz unten kommt als aller erstes eine Schicht Schokolade. Danach kommt eine Schicht Kekse drauf und anschließend wieder Schokolade. Das macht man solange, bis die Backform voll, oder die Schokolade leer ist. 




Jetzt ist er so gut wie fertig und muss nur noch über Nacht in den Kühlschrank gestellt werden.





Und nach einer Nacht im Kühlschrank und nach dem Herausnehmen aus der Backform, sieht der Kalte Hund so aus. Ich habe ihn noch mit kleinen Zuckerherzen verschönert, indem ich die Schoko-Oberfläche mit einem Föhn leicht angeschmolzen habe und sie anschließend darauf gestreut habe.
So sieht er gleich viel ansprechender aus :)

Und hier noch ein kleiner Blick ins Innere des Kuchens. 


Ich hoffe, meine Anleitung hat euch gefallen und ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen!

Kommentare:

  1. Mhhmm...! Wie knusprig der "Kalte Hund" anzuschauen ist und wie schnell er zuzubereiten ist! Schmeckt sicher ganz lecker :-)!

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  2. Oh, das muss ich auch unbedingt mal ausprobieren :) LG Lara

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